Lajos Papp


1935 in Debrecen/Ungarn geboren, studierte am Konservatorium in Debrecen Klavier und Komposition, anschließend Komposition und Dirigieren an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest. 1960 erhielt er sein Diplom für Komposition. Von 1971 bis 1973 war er Stipendiat in Basel, wo er Komposition und Dirigieren in den Meisterklassen von Klaus Huber und Helmut Lachenmann studierte. Musikalisch und musikpädagogisch ist er Béla Bartók verpflichtet. Seit 1973 lebt er in Oldenburg/Oldbg.

Seine drei Veröffentlichungen für Akkordeon solo Vierundvierzig leichte Stücke, Der müde Hampelmann und Pierrot träumt haben sich gewissermaßen zu einem Schulwerk für das Einzeltonakkordeon in Deutschland und Frankreich durchgesetzt.

Weitere Informationen über Lajos Papp finden sich im Internet.

Der müde Hampelmann (1989)
für Akkordeon
Pierrot träumt (1989)
für Akkordeon
Tanz der Frösche (I) (1991)
Acht kleine Kammermusiken für Blockflöte 
oder ein anderes Melodieinstrument und Akkordeon
Tanz der Frösche (II) (1991)
Sieben kleine Kammermusiken für Blockflöte 
oder ein anderes Melodieinstrument und Akkordeon
Vierundvierzig leichte Stücke (1989)
für Akkordeon