Christoph J. Keller



geboren 1959 in Geldern/Niederrhein, studierte an der Musikhochschule in Saarbrücken Schulmusik und Musikerziehung. Daran schloß er ein Konzertreifestudium mit Klavier als Hauptfach bei Jean Micault in Paris an. Einige Jahre lang unterrichtete er an der Musikschule des Landkreises Saarlouis und später an der Musikschule der Stadt Oldenburg/Oldbg. die Fächer Klavier, Kammermusik und Musiktheorie. Seit 1997 ist  Christoph J. Keller als freischaffender Komponist, Pianist und Musikerzieher in Oldenburg tätig; in Vorträgen, Gesprächskonzerten und Seminaren vermittelt er Wissen über und Gedanken zur Musik.

Einige Jahre lang hat sich der Komponist intensiv in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akkordeonistinnen und Akkordeonisten mit dem Einzeltonakkordeon beschäftigt. Es entstand daraus eine reichhaltige Palette von Kompositionen für Akkordeon solo und unterschiedliche Kammermusikbesetzungen mit Akkordeon, die für Unterricht, Studium und Konzertvortrag gleichermaßen geeignet sind.

Der Komponist sagt über seine Arbeitsweise:

Ich beschreite den Weg, traditionelle Impulse mit modernen Ausdrucksmomenten zu verbinden, um so zu einer individuellen Klanglichkeit zu gelangen, bei welcher das expressive Klangerleben von Spieler und Hörer jederzeit den unmittelbaren Zugang zum musikalischen Geschehen ermöglicht.

Weitere Informationen über Christoph J. Keller finden sich im Internet.

Epigramme (1993)
für Akkordeon
Entdecken & Gestalten (2003)
für Akkordeon oder Klavier
Fantasie (1993)
für Akkordeon und Schlagzeug
Improvisata (1999)
für Blockflöte und Akkordeon
Landschaftsbilder (1995)
für Akkordeon
Meditation (2000)
für Flöte und Akkordeon
Memento mori (1993/94)
für 2 Akkordeons
Metamorphosen (1992)
für Akkordeon
Petite Suite (1994)
für Blockflöte und Akkordeon
Sechs Charakterbilder (1994)
für Violine und Akkordeon
Tanzszenen (1993)
für Violoncello und Akkordeon
Zehn Charaktertänze (1998/99)
für Blockflöte (S, A, B) und Akkordeon